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Volume 60, issue 4
Geogr. Helv., 60, 230–238, 2005
https://doi.org/10.5194/gh-60-230-2005
© Author(s) 2005. This work is distributed under
the Creative Commons Attribution 3.0 License.
Geogr. Helv., 60, 230–238, 2005
https://doi.org/10.5194/gh-60-230-2005
© Author(s) 2005. This work is distributed under
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  31 Dec 2005

31 Dec 2005

Festsetzung regionalpolitischer Prioritäten im Schweizer Alpenraum auf der Basis regionaler Input-Output-Tabellen : ein Überblick

B. Buser1, G. Giuliani2, and P. Rieder3 B. Buser et al.
  • 1Avenir Suisse, Giessereistrasse 5, 8005 Zürich, Switzerland
  • 2Fondazione movingAlps, c/o Institut für Agrarwirtschaft, ETH-Zenlrum (SOL), Sonneggstrasse 33, CH-8092 Zürich, Switzerland
  • 3Institut für Agrarwirtschaft, ETH-Zentrum (SOL), Sonneggstrasse 33, CH-8092 Zürich, Switzerland

Abstract. Die einzelnen Regionen der Schweiz erfahren immer weniger Wirtschaftswachstum. Gleichzeitig nehmen Disparitäten zwischen Zentren und peripheren Berggebieten weiter zu. Die bisherige regionale Wirtschaftspolitik hat keine Nivellierung von Wachstum und Einkommen bewirkt. Zur Ausgestaltung einer neuen Regionalpolitik sind daher detaillierte Kenntnisse über regionale Wirtschaftskreisläufe notwendig. Mittels regionaler Input-Output-Tabellen werden für fünf Regionen Wirtschaftskreisläufe mathematisch modelliert. Aus den Modellen können mittels Nachfragemultiplikatoren regionalwirtschaftliche Effizienzen. Effektivitäten und Abhängigkeiten berechnet werden. Zusammengefügt in einem Wachstumsportfolio lässt sich auf regionale wachstumspolitische Prioritäten schliessen. Regionen können langfristig nur wachsen, wenn ein überdurchschnittlicher Zugang zu den stetig wachsenden Märkten der Zentren besteht. Regionalpolitik muss immer externen Marktzugang und regionale Wirksamkeit fördern.

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