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Volume 60, issue 4
Geogr. Helv., 60, 239–247, 2005
https://doi.org/10.5194/gh-60-239-2005
© Author(s) 2005. This work is distributed under
the Creative Commons Attribution 3.0 License.
Geogr. Helv., 60, 239–247, 2005
https://doi.org/10.5194/gh-60-239-2005
© Author(s) 2005. This work is distributed under
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  31 Dec 2005

31 Dec 2005

Wie weiter mit der dezentralen Besiedlung in der Schweiz? : Abschätzung von Entwicklungsperspektiven auf Gemeindeebene

B. Kopainsky1 and P. Rieder2 B. Kopainsky and P. Rieder
  • 1Flury&Giuliani GmbH, Sonneggstrasse 33, CH-8092 Zürich, Switzerland
  • 2Institut für Agrarwirtschaft, ETH Zentrum, Sonneggstrasse 33, 8092 Zürich, Switzerland

Abstract. Der vorliegende Artikel beschreibt die Anwendung eines dynamischen Simulationsmodells auf die Frage der Zukunftsperspektiven wirtschaftlich gefährdeter Gemeinden in der Schweiz. Die Modellrechnungen zeigen, dass Beschäftigung und Bevölkerung in gefährdeten Gemeinden insbesondere durch eine Erhöhung der Exporte stabilisiert werden können. Mit dem gewählten Modellansatz können mehrere Ursachen für das Scheitern einer exportorientierten Entwicklungsstrategie identifiziert werden. Eine auf Unternehmertum und Innovation ausgerichtete Regionalpolitik sollte diesen Ursachen Rechnung tragen. Es kann aber auch gezeigt werden, dass eine flächendeckende Erhaltung der dezentralen Besiedlung nur über ein sehr hohes Wachstum der Exporttätigkeit oder durch beträchtliche öffentliche Transferzahlungen möglich ist.

Publications Copernicus
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