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Volume 63, issue 2
Geogr. Helv., 63, 104–111, 2008
https://doi.org/10.5194/gh-63-104-2008
© Author(s) 2008. This work is distributed under
the Creative Commons Attribution 3.0 License.
Geogr. Helv., 63, 104–111, 2008
https://doi.org/10.5194/gh-63-104-2008
© Author(s) 2008. This work is distributed under
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  30 Jun 2008

30 Jun 2008

Das Thema "Naturgefahren" mit einer Geoinformatik-Teachware im Schuleinsatz

A. Heiken A. Heiken
  • Lehrstuhl für Humangeographie und Geoinformatik, Institut für Geographie der Universität Augsburg, Universitätsstrasse 10, D-86159 Augsburg, Deutschland

Abstract. Untersuchungen haben gezeigt, daß das Interesse an Naturgefahren unter Schülern sehr groß ist (Hemmer & Hemmer 2002). Dasselbe ist zum Einsatz von Computern im Geographieunterricht zu vermerken. Um so erstaunlicher ist, daß bis heute relativ wenige didaktisch orientierte Publikationen speziell zur Kombination von Naturgefahren und dem Einsatz von Geographischen Informationssystemen erschienen sind. Google Earth und Geoinformatik-Teachware-Produkte wie z.B. SchulGIS bieten genügend Funktionalitäten und Daten (oder diese stehen z.T. kostenlos im Internet zum Herunterladen zur Verfügung), so daß Schülerinnen und Schüler auch selbständig eigene Simulationen mit Computern durchführen und ihre Ergebnisse realitätsnah in Google Earth präsentieren können. Des weiteren lernen die Schüler auch die Grenzen und etwaige Probleme solcher Systeme und die dahinterliegenden Ursachen kennen. Durch den «Cool-Faktor» (Soutschek 2005: 3; Soutschek 2006: 9) von Google Earth wird bei den Schülerinnen und Schülern die intrinsische Motivation (Dubs 1995) gesteigert, so daß ein nachhaltiges Lernen ermöglicht werden kann.

Publications Copernicus
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