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Volume 41, issue 3
Geogr. Helv., 41, 126–154, 1986
https://doi.org/10.5194/gh-41-126-1986
© Author(s) 1986. This work is distributed under
the Creative Commons Attribution 3.0 License.
Geogr. Helv., 41, 126–154, 1986
https://doi.org/10.5194/gh-41-126-1986
© Author(s) 1986. This work is distributed under
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  30 Sep 1986

30 Sep 1986

Die Rolle der Geographie in der Gesellschaft : Bericht und Referate zum Schweizerischen Geographentag vom 2./3. Mai in Bern

K. Aerni K. Aerni
  • Bern

Abstract. Überlegungen zu einem Leitbild für eine zukunftsorientierte Geographie, die in der Lage ist, vermehrt zu Problemlösungen und zur Gestaltung unseres Lebensraumes beizutragen, gehen aus von einem erweiterten Wissenschaftsverständnis. Es basiert auf fünf Prinzipien: Wissenschaftlichkeit im engeren Sinne, Verständlichkeit, Brauchbarkeit, Verantwortung und Identität. Die Vorstellung von einer Einheitsmethodologie im Sinne des Kritischen Rationalismus (bzw. Szientismus) ist abgelöst worden durch einen wissenschaftstheoretischen Pluralismus, insbesondere durch das Nebeneinander von analytischen und makroskopischen Ansätzen. Aktuelle Probleme im Kontaktbereich von Ökonomie und Ökologie stehen zur Lösung an; sie bedürfen einer wissenschaftlichen Fundierung. Problemlösungen im Sinne von Entscheiden über raumwirksame Maßnahmen sind nur möglich auf der Basis ausreichender allgemeiner Sätze (Theorien) und unter Berücksichtigung der maßgebenden Ziel-Mittel- Hierarchien.

Publications Copernicus
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